Warum nach Kubikmetern und nicht nach Zimmern
Ein Keller mit zwanzig Quadratmetern kann halb leer oder bis unter die Decke voll sein. Die Fläche sagt darüber nichts. Deshalb messen wir das Volumen, nicht den Raum.
Beim Aufmaß gehen wir mit Ihnen durch und schätzen gemeinsam ab. Zwanzig Kubikmeter sind etwa ein voller Keller mit Gerümpel, vierzig ein Haushalt mittlerer Größe mit Speicher.
Daraus ergibt sich der Betrag, und der hält. Dass die Menge am Räumtag größer ist als beim Aufmaß, kommt vor, wenn zwischendurch weiter aussortiert wurde; dann sprechen wir vorher darüber und nicht auf der Rechnung.
Was mit dem Geräumten passiert
Getrennt wird vor Ort, nicht im Container. Metall, Holz, Elektrogeräte und Restmüll gehen verschiedene Wege, und das ist nicht nur Vorschrift, sondern auch günstiger.
Die Gebühren der Annahmestellen geben wir weiter, wie sie anfallen. Wir schlagen nichts darauf, und Sie sehen im Angebot, welcher Teil Arbeit und welcher Gebühr ist.
Was noch brauchbar ist, geben wir auf Wunsch an soziale Einrichtungen weiter. Das kostet nichts zusätzlich und ist für viele leichter zu ertragen als der Container vor dem Haus.
Was wir nicht mitnehmen
- Farben, Lacke, Lösungsmittel und Brennstoffe
- Gasflaschen und Druckbehälter
- Asbesthaltige Baustoffe und Dämmwolle
- Alles, was als Sondermüll gilt
Zusammen mit einem Umzug
Der häufigste Fall ist nicht die reine Entrümpelung, sondern beides an einem Tag: Was mitkommt, wird gefahren, was bleibt, wird geräumt.
Dann stehen Umzug und Räumen getrennt im Angebot, mit je eigener Summe. Das ist uns wichtiger als eine runde Gesamtzahl, weil Sie so sehen, was welcher Teil kostet, und einen davon weglassen können.
Praktisch spart die Kombination einen halben Tag, weil die Mannschaft ohnehin da ist und der Wagen ohnehin fährt.
Besenrein heißt besenrein
Wir fegen nach, nehmen die Reste mit und schließen hinter uns ab. So erwartet es ein Vermieter bei der Schlüsselübergabe.
Was wir nicht machen: streichen, Löcher spachteln oder Böden grundreinigen. Das sind Handwerksleistungen, und dafür ist ein anderer Betrieb zuständig.
Der Container, der nicht vor die Tür passt
Viele erwarten, dass eine Entrümpelung mit einem Container vor dem Haus beginnt. Im Tal ist das oft gar nicht möglich: In schmalen Gassen, an Hanglagen und in Hofzufahrten steht kein Container, ohne alles zu blockieren.
Wir arbeiten deshalb überwiegend mit dem Wagen und fahren mehrmals zur Annahmestelle. Das dauert etwas länger, braucht aber keinen Stellplatz und keine Genehmigung.
Wo ein Container sinnvoll ist, etwa bei einer großen Hausauflösung mit Platz davor, organisieren wir ihn. Welcher Weg bei Ihnen passt, sehen wir beim Aufmaß.
Besichtigung oder Foto
Für kleine Räumungen bis etwa zehn Kubikmeter genügen Fotos, für alles Größere kommen wir vorbei. Das Aufmaß kostet nichts und dauert zwanzig Minuten.
Wir nennen den Betrag danach schriftlich, mit Arbeit und Annahmegebühr getrennt. So sehen Sie, welcher Teil verhandelbar ist und welcher nicht.