Der Weg zur Tür ist die Rechengröße
In einer Stadt hält der Wagen vor dem Haus, und der Aufwand steckt im Treppenhaus. Hier ist es oft umgekehrt. Viele Grundstücke liegen über oder unter der Straße, die befahrbare Strecke endet am Gartentor, und zwischen Halt und Haustür liegen dreißig Meter mit Stufen.
Diese dreißig Meter macht jedes Möbelstück und jeder Karton mit, hin und zurück. Bei einem Familienhaushalt sind das mehrere Kilometer an einem Tag, nur im Gehen.
Deshalb ist der Trageweg bei uns eine eigene Zeile und nicht eine stillschweigende Annahme. Ab dreißig Metern sind es 60 Euro, und wir messen beim Aufmaß nach, statt zu schätzen.
Wann der Platz vorher gesichert werden muss
Überall dort, wo der Platz vor dem Haus nicht sicher frei ist. In der Ludwigstraße in Partenkirchen, rund um den Bahnhof und in Straßen mit durchgehender Parkordnung ist das fast immer der Fall.
Den Antrag übernehmen wir, die zwei Schilder stehen rechtzeitig, und nach dem Umzug verschwinden sie wieder. Ab 139 Euro, und die Zeile steht im Angebot.
Wichtig: Die Schilder müssen die gesetzliche Frist vorher stehen, sonst gilt die Zone nicht und ein zugeparkter Platz bleibt zugeparkt. Wer zwei Tage vorher anruft, bekommt sie nicht mehr.
Typische Fälle im Markt
- Ludwigstraße und die angrenzenden Gassen
- Umfeld von Bahnhof und Fußgängerbereichen
- Straßen, in denen durchgehend geparkt wird
- Hanglagen mit nur einer möglichen Haltestelle
Tragfähiger Grund
Ein beladener Umzugswagen wiegt mehrere Tonnen. Rasen, frischer Kies und weiche Hofflächen tragen das nicht, und ein eingesunkener Wagen kostet mehr als jeder Trageweg.
Wir fahren deshalb nur auf Flächen, die sichtbar tragen. Wo das unklar ist, halten wir an der nächsten festen Stelle. Das ist keine Bequemlichkeit, sondern Schadensvermeidung an Ihrem Grundstück.
Winter
Von November bis April ist die Frage, wer räumt, keine Formalie. Eine private Zufahrt wird nicht vom Winterdienst geräumt, und bei Neuschnee ist sie morgens um sieben nicht frei, nur weil ein Umzug ansteht.
Danach erkundigen wir uns im Voraus und richten die Planung daran aus. Bei starkem Schneefall beginnen wir lieber eine Stunde später. Das kostet nichts extra und hat noch keinen Termin gekippt.
Zwei Wagen statt eines großen
Wo ein Siebeneinhalbtonner nicht hinkommt, ist nicht immer der zweiter Wagen die Lösung. Oft ist es einfacher, mit dem kleineren Wagen zweimal zu fahren.
Das kostet 160 Euro für den zweiten Wagen auf derselben Tour, also die Hälfte dessen, was er allein kosten würde. Verglichen mit einem zweiter Wagen ab 160 Euro ist das häufig günstiger und fast immer schneller.
Welcher Weg bei Ihnen passt, entscheidet die Breite der Straße und der Platz zum Rangieren. Wir sehen uns das beim Aufmaß an und rechnen Ihnen beides vor.