Wann es geht und wann nicht
Ein Einzelhaushalt lässt sich fast immer kurzfristig einschieben, oft innerhalb von drei bis fünf Tagen. Ein Familienhaushalt braucht zwei Kräfte mehr und einen ganzen Tag, und der ist seltener frei.
Dicht ist der Kalender zu drei Zeiten: am Monatsende, Ende Oktober und Ende April. Die beiden letzten sind die Besonderheit dieses Tals, weil dort Winter- und Sommersaison ihre Grenze haben und viele Mietverhältnisse gleichzeitig enden.
Außerhalb dieser Wochen lohnt die Anfrage fast immer. Wir sagen am selben Werktag, ob ein Wagen frei ist, und erfinden keine Wartezeit, die es nicht gibt.
Warum es bei uns keinen Eilzuschlag gibt
Ein Eilzuschlag wäre eine Gebühr dafür, dass jemand in Not ist. Die Haushaltsklasse ändert sich nicht dadurch, dass der Termin näher liegt, also ändert sich der Betrag auch nicht.
Was sich ändern kann, ist die Besetzung. Wenn kurzfristig nur eine kleinere Mannschaft frei ist, dauert der Tag länger, und das sagen wir vorher. Oder wir schlagen zwei halbe Tage vor, falls das besser passt.
Der einzige echte Aufschlag bleibt der Samstag mit 120 Euro, und der gilt bei langem Vorlauf genauso.
Was Sie bei Eile vorbereiten sollten
Bei kurzem Vorlauf fehlt die Zeit für zwei Rundgänge. Umso mehr hilft es, wenn die Angaben am Telefon stimmen: Personenzahl, Geschoss, Aufzug ja oder nein, Weg vom Halt zur Tür.
Wenn Sie können, schicken Sie drei Fotos: Treppenhaus, Zufahrt und den vollsten Raum. Damit können wir die Klasse verlässlich einschätzen, ohne vorher hinzufahren, und der Betrag steht am selben Tag.
Für einen schnellen Termin bereithalten
- Beide Anschriften mit Geschoss
- Zahl der Personen im Haushalt
- Drei Fotos: Treppenhaus, Zufahrt, vollster Raum
- Frühester und spätester möglicher Tag
Der Fall, der am häufigsten eilt
Es ist fast immer derselbe: Die Wohnung ist zum Monatsletzten gekündigt, der Nachmieter steht fest, und zwei Wochen vorher wird klar, dass es allein nicht zu schaffen ist.
Dafür ist der Einzel- oder Zweipersonenhaushalt mit zwei Kräften die passende Lösung, und die bekommen wir meist noch unter. Rufen Sie an, statt es auf die letzte Woche zu schieben; zwei Wochen Vorlauf sind schon ein deutlicher Unterschied zu drei Tagen.
Was wir in der Eile nicht abkürzen
Schnell heißt bei uns nicht hastig. Was auch bei zwei Tagen Vorlauf gleich bleibt: Wege werden abgedeckt, Möbel kommen in Decken, Beschläge bleiben am Möbel, und am Ende gehen wir gemeinsam durch beide Wohnungen.
Was sich bei Eile ändert, ist nur die Vorbereitung: weniger Zeit für einen zweiten Rundgang, weniger Zeit zum Aussortieren. Das Tragen selbst bleibt dasselbe.
Wer in Eile ist und trotzdem gut gepackt haben will, bucht einen Packtag dazu. Zwei Kräfte an einem halben Tag ab 220 Euro sind bei kurzem Vorlauf oft das Geld wert.